Der Weg ins Göttliche (Buch)

(3 Kundenrezensionen)

16,00 


„Ein Geschenk an meine Schüler“

Gebundenes Buch, 104 Seiten, deutsch

ISBN 978-3-00-036469-3

LESEPROBE Der Weg ins Göttliche

 

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Beschreibung

Seit Tausenden von Jahren wird in der Yogischen Tradition das Wissen um Verwirklichung in einer gelebten Verbindung von Lehrer zu Schüler unmittelbar übertragen.

Gesammelte und auf die Essenz bezogene Mitschriften aus Meditation und Satsang, die in direktem Austausch zwischen dem spirituellen Lehrer Daniel Hertlein und seinen Schülern entstanden sind, schenken hier zahlreiche und vielschichtige Einblicke in diese kostbare Tradition – gelebt in der heutigen Zeit.

3 Bewertungen für Der Weg ins Göttliche (Buch)

  1. Vj

    Eine Einladung, weiter zu gehen
    Dieses Buch richtet sich an jeden, den eine „spirituelle Sehnsucht“ bewegt. Es beschreibt Erfahrungen und Erkenntnisse wie sie aus einer gelebten, mit dem Alltag verbundenen, tiefen spirituellen Praxis wachsen können, egal welcher Tradition oder welchem Glauben man sich verbunden fühlt. Immer wieder führen die Texte den Leser wohltuend und mitfühlend auf den Boden der eigenen Erfahrungen aus Meditation, Yoga oder einer anderen kontemplativen Praxis zurück. Sie machen Mut, den eigenen Weg weiterzugehen und laden den Leser/Schüler ein, sich diesen Erfahrungen zu stellen und Wege zu finden, sie ins Leben zu integrieren. Der Leser ist stets aufs Neue eingeladen, die eigene Form der Praxis zu überprüfen und die Form an sich auch mal getrost über Bord zu werfen, um wieder offen für neue Erfahrungen zu sein.
    Das Buch gibt Hilfestellungen zu Schwierigkeiten in der eigenen Praxis, weniger durch eine konkrete Methode, sondern indem die Aufmerksamkeit des Lesers nach innen, zu sich selbst und der eigenen Wahrnehmung gelenkt wird. Gleichzeitig öffnet der Autor immer wieder den Blick auf etwas Größeres, auf eine fühlbare, erfahrbare Essenz, eine göttliche Präsenz, die alles durchdringt und trägt. Dabei bleiben die Texte einfach in der Sprache, klar im Ausdruck, ehrlich, humorvoll und voller Herz.
    Das letzte Kapitel trägt den Titel „Vollständige Menschen werden“ und das scheint mir das Hauptanliegen des Buches zu sein. Wie können wir, genau jetzt und hier in der Welt, vollständige Menschen sein? Mit all unseren Wünschen, Bedürfnissen und Fehlern; und doch mehr als nur das?
    Für mein Gefühl richtet sich das Buch an Menschen, die vielleicht schon tiefe Erfahrungen in ihrer spirituellen Praxis erlebt haben, und nun Wege und Möglichkeiten suchen, „Himmel und Erde“ wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Aber es spricht auch die Sehnsucht eines jeden Menschen an, der auf der Suche nach diesem unfassbaren „Größeren“ ist und es wirklich in seinem Leben erfahren und spüren will. Der „Heimweh“ hat nach dem Göttlichen…
    Vielleicht kein Buch für oberflächlich Interessierte, die einfach mal reinschnuppern wollen, aber wer mit dem Herzen sucht, wird in diesem kleinen Buch sicher fündig werden.

  2. Karolin N.

    Tiefe Einblicke und Anleitungen, wie das Göttliche erlebt werden kann
    In diesem Buch gibt es Anleitungen, wie wir dem Göttlichen näher kommen können, um es zu erleben. Keine Philosphie, keine Religion, sondern eine Praxis, die geübt werden kann.
    Themen sind u. a. die Kundalini, die Verbindung zu einem Lehrer, die Meditationspraxis, die Ausrichtung, der Umgang mit Zweifel, unsere Innenschau, Heilung und unser Menschsein. Klare Worte, kurze Texte und mir immer eine Hilfe, um weiter meinen Weg zu gehen.

  3. monika t.

    Ein Buch, nicht nur für diejenigen bestimmt, die an religiöser oder spiritueller Literatur interessiert sind, sondern vor allem für jene geschrieben, die ernsthaft bemüht sind, einen Weg zu gehen, der zu Gott – zu sich selbst – führt. Mit Leichtigkeit, Humor, tiefer Liebe zum Menschen und zu Gott, … ist dieses Buch geschrieben und es zeigt den Leser*innen einen möglichen „Weg zum Göttlichen“.
    Das Buch lädt ein, sich auf den Weg zu machen – Schritt für Schritt, und auf dem Weg zu bleiben, ihn zu erleben, auch wenn er einmal steinig wird.
    Um sich von den Zeilen tief berühren zu lassen, ist es nicht notwendig einer bestimmten Glaubensform anzugehören – dennoch, „Mensch“ zu sein und offen für das Essentielle.

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